Wir warten aufs Christkind 2011

In unserer Zeit des 21. Jahrhunderts fällt einem schnell auf, dass die Kinder und Jugendlichen nicht mehr so sind wie früher. Wenn sie zu Hause sind, sitzen sie stundenlang vor dem Computer, doch anstatt daran etwas für die Schularbeiten zu recherchieren, hämmern sie wie wild auf die Tastatur ein. Auf dem Bildschirm sieht man brutale Actionszenen und wenn dann plötzlich das Wort „Gameover“ angezeigt wird, beginnt die Jugend von heute einfach das Spiel erneut oder sie startet einfach die neben dem Computer geparkte Playstation. Mit dem „Controller“ werden dann ganz flink Cristiano Ronaldo und Lionel Messi bis in den gegnerischen Strafraum gesteuert, damit sie dort ihr zwanzigstes Saisontor schießen.

 

Da sind wohl viele Eltern glücklich, wenn es morgens zur Schule geht. Endlich ist der Computer mal ausgeschaltet doch kaum haben die Kinder das Haus verlassen, berühren sie den Touchscreen ihres brandneuen Smartphone. Bei den „Sims“ wird dann mal eben auf dem Schulweg das Leben in einer virtuellen Welt simuliert. Hauptsache man kann sich immer mit irgendeinem Spiel auf dem Handy, dem Computer oder der Spielkonsole beschäftigen.

Wenn man sich diese Jugend so ansieht, liegt die Behauptung sehr nahe, die klassischen Gesellschaftsspiele seien nur noch Geschichte.

Diese Beobachtung klingt logisch, doch wenn man am frühen Nachmittag des Heiligen Abend im Paulusheim mit den Messdienern auf das Christkind wartete, weiß man, dass die klassischen Gesellschaftspiele noch immer eine beliebte Beschäftigung ist. Ob „Halli Galli“, „Sagaland“, „Jenga“ oder einem Kirchenmemory, die Spiele standen alle auf dem Programm der über 20 Minis und Omis. Während die jüngeren Teilnehmer sich tendenziell eher mit den bereits genannten Spielen beschäftigten, spielten die älteren Mädchen und Jungen Poker, Karten  oder „die Siedler“. Doch nicht nur die jungen Messdiener und deren Freunde nutzten diesen Nachmittag, um in ganz gemütlicher Atmosphäre auf das Christkind zu warten. Auch viele Gruppenleiter nahmen die Würfel in die Hand und spielten fleißig mit.

Dieser Nachmittag hat also wie jedes Jahr wieder allen Zweiflern bewiesen, dass ein klassisches Gesellschaftspiel auch bei den Kindern und Jugendlichen von heute ein erfolgreicher Renner sein kann!

 

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