Das neue Gotteslob: Einführung am 9. März

Nach 40 Jahren erhalten die Gemeinden in Deutschland nun ein neues Gotteslob. Die „Kasimir“-Redaktion hat sich extra getroffen, um das neue Werk genau unter die Lupe zu nehmen.

Nach wie vor besteht das Gotteslob jeweils aus einem gemeinsamen Stammteil und einem Eigenteil, der von Bistum zu Bistum variiert. „Unser Bistum Münster hat den größten Eigenteil mit vielen Liedern aus dem „neuen geistlichen Liedgut“ (NGL)“, vermerkt  Diakon Thomas Berger.

 

Das Gotteslob fällt besonders durch das neue Erscheinungsbild auf. Es enthält viele frische Farben, zahlreiche Bilder von Künstlern und ansprechende Symbole. Zur Orientierung dient vor allem die Farbgebung der Liednummern. Rote Zahlen verweisen auf den Anfang eines neuen Liedes oder die dazugehörigen Strophen, wobei die grauen Zahlen auf die Weiterführung des Liedes hindeuten.
Doch teilweise passe die abstrakte Kunst nicht so recht zu den Heiligenbildern und Gemälden. Man hätte sich besser auf eine der beiden Richtungen beschränken sollen.


Zweifellos gut gemacht ist jedoch der Familienteil in dem vorderen Abschnitt des Gotteslobs. Hier werden verschiedene Verhaltensweisen und deren Erklärungen besonders für Familien mit Kindern anschaulich erklärt.

Jennifer Kingma

 

Den kompletten "Kasimir"-Artikel gibt es am Sonntag, 23. Februar in der 115. Ausgabe!