Kirche+Leben berichtet über den Kasimir

Melanie Ploch, Redakteurin der Kirchenzeitung des Bistum Münster „Kirche+Leben“, berichtet in der aktuellen Ausgabe der Zeitung über den Kasimir. 

Zweimal im Jahr kommt „Kasimir“

MAGAZIN Was bei den Messdienern St. Johannes los ist, erfahren die Oelder über den „Kasimir“.  Mit hohem Aufwand und viel Engagement veröffentlichen die Messdiener das bunte Heft.

Auf das Cover kommt wohl das Bild vom Katholikentag“, sagt Sebastian Schmidt und blickt vom Laptop auf. Gemeinsam mit Jennifer Kingma plant er die nächste Ausgabe des „Kasimir“, des Messdiener-Magazins von St. Johannes Oelde. Schmidt und Kingma sind Chefredakteure. Sie überlegen, was in das neue Heft kommt. Vorgesehen sind Interviews, Berichte von Aktionen, aber auch ein Ausblick. Sebastian Schmidt ist seit 2016 Chefredakteur. Schon vorher hat der 21-Jährige immer gerne für das Oelder Messdiener-Magazin geschrieben und fotografiert. „Dann wurde ich gefragt, ob ich nicht die Chefredaktion übernehmen möchte.“ Derzeit absolviert er eine Ausbildung zum Medienkaufmann in Digital und Print bei einer Tageszeitung. Kingma arbeitet in der Personalabteilung eines großen Medien-Konzerns. Chefredakteurin beim Oelder Messdiener-Magazin ist die 22-Jährige seit Anfang 2018. Kingma und Schmidt gehören der Messdiener-Leiterrunde und deren Vorstand an. „Das ist ein echt motiviertes Team. Alle sind mit Begeisterung dabei. Es macht viel Spaß“, sagt Schmidt. Strukturiert ist der „Kasimir“ in jedem Fall: Bei jeder der vielen Messdiener-Aktionen haben die beiden Chefredakteure im

Hinterkopf, dass jemand einen Artikel schreibt – was am besten so schnell wie möglich passiert. „Dann sind die Erinnerungen noch frisch. Es wäre nicht so gut, wenn die Aktion schon ein halbes Jahr zurückliegt.“ Dann ist es Aufgabe der beiden Chefredakteure, die Texte durchzulesen und eventuell nachzubessern. Eine Woche vor Veröffentlichung senden sie alles zum Druck. Ende 2017 krempelten Kingma und Schmidt die Struktur des „Kasimir“ ordentlich um. Während „das eiskalte Magazin“, wie es auf dem Titel heißt, früher etwa vier bis fünf Mal im Jahr erschien, kommt es nun zweimal im Jahr.

Jennifer Kingma und Sebastian Schmidt sind die Chefredakteure vom „Kasimir“, dem Messdiener-Magazin aus Oelde. Foto: Melanie Ploch

„Vorher war der ‚Kasimir‘ schwarz-weiß. Jetzt ist er in Farbe und auf hochwertigem Papier. Und wir wollen unsere Präsenz im Internet erhöhen“, sagt Kingma. „Uns ist wichtig, dass alle wissen, dass es nicht der Anfang vom Ende ist – keineswegs“, ergänzt Schmidt. Ihre Zielgruppe haben die Chefredakteure stets im Blick: „Wir machen Berichterstattung für Kinder im Alter von etwa neun bis 14 Jahren. Deshalb soll es weniger Bleiwüsten und mehr Fotos geben.“ Sie wissen, wie wichtig das Magazin ist: „Es war als Kind immer total aufregend, wenn man selbst im ‚Kasimir‘ war. Für die Kinder ist das natürlich spannend. Und Jahre später können wir all die Fotos noch einmal anschauen und uns erinnern“, sagt Jennifer Kingma. Auch Sebastian Schmidt kennt die Vorteile: „Wir zeigen, was in unserer Gemeinschaft los ist – ob ein Besuch im Freizeitpark oder eine Mini-Übernachtung. Es ist eine tolle Werbung für die Messdiener.“ Seit 1995 erscheint der „Kasimir“. Schon vorher haben die Messdiener eine Zeitung veröffentlicht, die jedoch nur aus dem Messdiener-Plan bestand. Mit dem „Kasimir“ wurde daraus ein echtes Magazin, denn es kamen interessante Texte, Themen und Bilder dazu. Das Heft wird zurzeit mit einer Auflage von 100 Exemplaren gedruckt. Seinen Namen hat das Magazin durch den ehemaligen Pfarrer Helmut Hortmann bekommen. „Kasimir“, sein Kater, hielt  sich immer in der Nähe der Messdiener auf und war auch bei vielen Gruppenstunden dabei, um gestreichelt zu werden. Melanie Ploch 

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